Mars, einmal anders

Ich hab gestern abend draußen ein bißchen rumgespielt.

Ich wolllte eigentlich nur schaun, ob ich Neptun und Uranus finden würde, was mir doch tatsächlich gelungen ist. Dann hab ich noch die Venus aufgenommen, ein unspektakulärer Planet. Beim Mars machte mir die sphärische Abberation einen Strich durch die Rechnung. Naja, viel hatte ich mir von dem Versuch auch nicht erwartet.

Es war schon ziemlich kalt draußen. Minus 6 Grad zeigte das Thermometer. Der Fernauslöser der Kamera, den ich kurz auf dem Gartentisch abgelegt hatte, war festgefroren. Und alles war Schneeweiss vom Reif.

„Weihnachten ist vorbei“, dachte ich mir. „Aber ein Weihnachtsstern wäre schon schön!“

So zielte ich nochmal auf den Mars für eine längere Belichtung. 25 Sekunden Belichtungszeit an der EOS600D eingestellt bei ISO1600, alles mit 2000mm Brennweite, das sollte doch einen schönen Stern geben, dem die Heiligen Drei Könige folgen könnten.

Das Ergebnis meiner Spielerei:

mars

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3 Gedanken zu „Mars, einmal anders

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