Auf der Streif: Die Hahnenkammabfahrt

Was glaubt ihr, was mir am vergangenen Wochenende passiert ist?

Ich hatte den Fernseher eingeschaltet, um mir die Hahnenkammabfahrt anzuschauen. Diese Hahnenkammabfahrt gilt als die anspruchsvollste und gefährlichste Abfahrt auf der Welt. Nach den vielen Stürzen im Vorjahr war die Strecke aber etwas entschärft worden. An der Einfahrt zur Hausbergkante hatte man zum Beispiel einen zusätzlichen Schwung eingebaut, um dort die Geschwindigkeit rauszunehmen.

Ich sah mir das interessante Rennen bis zur Startnummer 20 an, dann rief meine Frau zum Essen. Ich ging zum Fernseher, um das Gerät abzuschalten. Gerade. als ich auf den Aus-Knopf drückte, war es mir, als sähe ich einige Gestalten durchs Bild huschen, die ich nur allzu gut kannte.

Nach dem Essen ging ich hinauf auf den Dachboden in mein Bärentheater. Und es bewahrheitete sich, was ich vermutet hatte: Einige der Bärenstatisten waren verschwunden.

Ich weiß ja, daß meine Bären sehr geübte Skispringer sind. Daß sie aber auch an Abfahrtsrennen Gefallen gefunden hatten, das war mir neu.

Am nächsten Tag waren die Schelme zurück aus Kitzbühel. Sie hatten sich tatsächlich an die Streif herangewagt. Und sie hatten mir ein Bild mitgebracht, das einen von ihnen an der Einfahrt zur Hausbergkante zeigte. Auf dem Bild kann man übrigens schön die in diesem Jahr zusätzlich gesteckten Richtungsflaggen erkennen.

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Ich bin gespannt, was für Überraschungen die kleinen Bärendarsteller noch für mich haben. Fallschirmspringen vielleicht? Es sind einfach verrückte Kerle!

 

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2 Gedanken zu „Auf der Streif: Die Hahnenkammabfahrt

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